Scheunenkirche

Ehemalige Hochscheune des landwirtschaftlichen Gutes; unten war damals der Kuhstall. 1971 war hier am 1.5. die Krönungsfeier (bei Heu, Stroh, Hühnergegagger und strömendem Regen).

 

1978 wurde sie wieder provisorisch als Kirche genutzt beim silbernen Priesterjubiläum von H. Pfr. Maurer. Bald darauf erfolgte der Ausbau, erst einfach -  Jahre später die schöne Holzverkleidung. Männer nahmen sich im Winter Zeit dafür. Die Bänke, auch das Kreuz auf dem Dach, bekamen wir von Ingolstadt, wo eine Ordensgemeinschaft ihre Niederlassung aufgab. 1989 wurde die Scheune feierlich geweiht unter dem Titel „Mutter der Kirche“ mit Patrozinium am 5. August. Das Altarbild ist eine Kopie von Maria Maggiore.

 

An der linken Seite gemalte Bilder:
- die MTA über der Stadt Ingolstadt
- Pater Kentenich im Heiligtum
- Pater Rem vor dem Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Ingolstadt
- Gemalte Kreuzwegbilder (Dirnhöfer)
Auf den Balken steht das Magnificat.

 

Die Scheunenkirche wird jeden Monat genutzt:
- am Herz Jesu Freitag zur Nachtanbetung (Hl. Messe, Beichtgelegenheit)
- zur Bündnismesse am Sonntag nach dem 18.
- im Advent und vor allem in der Fastenzeit haben wir viele Einkehrtage mit
  Beichtgelegenheit und Hl. Messe
- Manchmal ist eine Hochzeit oder Taufe in der Scheunenkirche

Besonderheit im Advent und in der Weihnachtszeit:
vorne rechts wird über den Bänken eine große Weihnachtskrippe aufgebaut. Seit 2005 sind wir beim Ingolstädter Krippenweg dabei und bieten „10 Minuten an der Krippe“ mit Weihnachtssingen, ähnlich wie in Schönstatt an 3 Terminen an. Am Hl. Abend ist seit Jahren für Kleinkinder eine schöne Krippenfeier in der Scheune.