Schönstattzentrum in Corona-Zeiten

 

Öffnungszeiten / Erreichbarkeit
Gemäß den Empfehlungen haben auch wir die Arbeit ins Home-Office verlegt.
Wir sind allerdings jederzeit per Mail (kontakt@schoenstatt-ei.de) oder Telefon (Rufumleitung, Tel. 08404 93 87 07 - 0) für Sie da!
Ab Anfang Juni werden wir vorerst Dienstags von 9 bis 16 Uhr und Samstag von 14 bis 17 Uhr für Sie persönlich vor Ort sein.
Im weiteren Lauf der Pandemie werden wir dann wieder zu unseren regulären Öffnungszeiten zurückkehren.

 

Gottesdienste und Hl. Messen
Inzwischen sind öffentliche Gottesdienste, unter strengen Hygienerichtlinien wieder möglich.
Bei uns am Zentrum gestaltet sich dies aber schwierig.
Unser Kapellchen ist leider zu klein, um die Vorgaben umzusetzen.
Die Schwesternhauskapelle befindet sich direkt im Haus unserer Marienschwestern, ohne eigenen Zugang.
Dies fällt unter die Rubrik "Pflegeheim", deshalb gelten hier noch strengere Regeln und die Feier von
öffentlichen Gottesdiensten ist leider weiterhin nicht möglich.

Veranstaltungen im Tagungshaus

In unserem Tagunghaus dürfen wir, selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften, Veranstaltungen wieder planen und durchführen. Die Teilnehmerzahl in unseren Räumlichkeiten liegt derzeit bei maximal 25 Personen, damit wir die vorgeschriebenen Abstandsregelungen einhalten können.

Die maximale Personenzahl bei Veranstaltungen im Freien liegt derzeit bei 400 Personen.

Wir freuen uns schon Sie wieder zu Seminaren, Gottesdiensten, Exerzitien, Frauenfrühstücken uvm. begrüßen zu dürfen!

 

Übernachtungen im Max-Brunner-Haus
Wir freuen uns, dass ab dem 30.05.2020 unser Übernachtungshaus wieder geöffnet werden darf.
Wir hoffen dass sich, trotz der Hygienerichtlinien, unsere Gäste sich wohlfühlen werden.


Ein Angebot der Schönstätter Marienschwestern

Wir erleben unter "Corona" eine besondere Zeit, wie sie nie da gewesen ist. Die Ausgangsbeschränkungen wurden zwar weitestgehend unter Einhaltung der Hygienevorschriften gelockert. Dennoch ist es vielen Menschen, sei es aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen, trotzdem nicht möglich irgendwo hinzugehen, hinzufahren, wie wir es sonst gewohnt sind. Auch der Weg in unser Paralleleheiligtum ist derzeit für viele (noch) nicht möglich.

Doch gerade in diesen Wochen haben wir viele Gebetsanliegen, die wir gerne unserem himmlischen Vater und der Gottesmutter übergeben. Wir können dies zuhause tun vor dem Kreuz und Gnadenbild, im Herrgottswinkel oder Hausheiligtum oder in unseren Kirchen und Kapellen vor Ort.

Als Schönstätter Marienschwestern haben wir das Geschenk, auch jetzt unsere Schönstattkapelle aufsuchen zu können. Wir vertreten Sie hier täglich und empfehlen Sie und Ihre Anliegen unserer Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin uns Siegerin von Schönstatt.

Um dies noch konkreter tun zu können, laden wir sie dazu ein, uns Ihre Anliegen mitzuteilen (per Post, per Mail oder Telefon). Wir nehmen Ihre Sorgen gerne mit ins Rosenkranzgebet und legen sie in den Krug im Heiligtum. Wie damals in Kana bittet die Muttergottes auch heute ihren Sohn, dass er unseren „Wein“ (unsere Anliegen, Sorgen, Probleme, Nöte…) in „Wein“ verwandelt: in den Wein der Liebe, der Geduld, des Glaubens und Vertrauens…

Sie können Ihre Anliegen melden an
Schw. M. Marlies
Josef-Kentenich-Weg 12
85092 Kösching
wallfahrt@schoenstatt-ei.de
Tel: 0 84 04 / 922-104
 
"Was gibt das eine souveräne Ruhe,
wenn ich mir sagen darf:
Gott hat mein Leben in seine
allmächtige Vaterhand genommen."

J. Kentenich